Bundestagung 7. – 9. November 2007, Potsdam
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Ist soziale Integration noch möglich? |
Die Wohnungslosenhilfe in Zeiten gesellschaftlicher Spaltung |
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Tagungsprogramm (PDF-Datei - 420kb) |
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| Buchveröffentlichung |
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Eine Buchveröffentlichung zur Dokumentation der BAG W Bundestagung 2007 ist erschienen (Bestellliste der BAG W).
Nicht im Buch, sondern auf der Website sind einzelne Tagungsbeiträge/-vorträge veröffentlicht, die entweder tagesaktuell sind oder aber in Kurzform Arbeitsgruppen- und Workshopergebnisse zusammenfassen. |
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| Dokumentation: |
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| Plenum |
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Armut (und Reichtum) an Verwirklichungschancen in Deutschland
Grundsatzreferat: Christian Arndt, Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen
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Forum I Arbeit und Arbeitsmarkt – Integration durch Bildung und Arbeit? |
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Chancen und Grenzen eines sozialen Arbeitsmarktes
Hansjörg Böhringer, Paritätischer Wohlfahrtsverband – LV Baden-Württemberg e.V., Stuttgart
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Berufliche und allgemein bildende Qualifikationsmaßnahmen für wohnungslose Menschen – wie geht das heute?
Raimund Klinkert, von Bodelschwinghsche Anstalten Bethel, Stiftungsbereich proWerk, Bielefeld
PPT-Datei - 401kb |
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Forum II Empowerment, Partizipation und Selbstorganisation |
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Die eigene Stärke entwickeln – Können Empowermentprozesse zur sozialen Integration Wohnungsloser beitragen?
Beate Blank, empowerment consulting, Stuttgart
PDF-Datei - 3255kb |
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Forum III Risiken und Chancen von Armutsökonomie und Bürgerschaftlichem Engagement in der Wohnungslosenhilfe |
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Zivilgesellschaftlich organisierte Mitmenschlichkeit – Chancen auch für die Wohnungslosenhilfe
Dr. Andreas Kuhn-Friedrich, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V., Berlin
PDF-Datei - 59kb |
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Moderation: Alfred Loschen, Minden
PDF-Datei - 17kb |
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Forum V Wohnungsversorgung: Stadt > Rand > Schluss? |
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Kosten der Unterkunft – Einsparpotential bei fortdauernder Finanzkrise der Städte und Gemeinden
Jörg Bindheim, ARGE Potsdam
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Mietobergrenzen in der Mindestsicherung: Segregationsdruck wächst – wie gegensteuern?
Dr. Volker Busch-Geertsema, Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V. (GISS), Bremen
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AG 1 Wirkungsorientierte Steuerung – Grenzen und Möglichkeiten Hilfeprozess bezogener Einzelfalldokumentation |
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Wirkungsorientierte Steuerung in der Wohnungslosenhilfe
Andreas Kämper, Gesellschaft für Organisation und Entscheidung (GOE), Bielefeld
Christoph Mertens, Wohnhaus Bodelschwinghstraße im Ev. Perthes-Werk e.V., Hamm
PDF-Datei - 425kb |
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Indikatoren einer Hilfeprozess bezogenen Einzelfalldokumentation in der praktischen Arbeit
Johanna Poetzsch, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
PDF-Datei - 580kb |
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Moderation: Alexander Englmann, Ambulante Hilfe Stuttgart
PDF-Datei - 16kb |
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AG 3 Kunst, Kultur und Wohnungslosigkeit – Kunst und soziale Teilhabe |
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Kunst und Wohnungslosigkeit: die Ausstellung „Kunst trotz(t) Armut“
Andreas Pitz, Ev. Obdachlosenhilfe, Kurator der Wanderausstellung „Kunst trotz(t) Armut“, Nierstein
PDF-Datei - 4255kb |
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Soziale Teilhabe durch Kulturarbeit: Das Menschensinfonieorchester
Pfarrer Hans Mörtter, Pfarrer der Evangelischen Gemeinde Köln Lutherkirche, 1. Vorsitzender des „Vringstreff“ e. V., Köln
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AG 4 Arbeits- und Beschäftigungshilfen für wohnungslose Männer und Frauen |
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Kooperation zwischen Arbeits- und Beschäftigungsprojekten der Wohnungslosenhilfe und der ARGE Wuppertal
Thomas Lenz, ARGE Wuppertal
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AG 5 Praxismodelle der Versorgung älterer wohnungsloser Männer und Frauen |
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Ein Platz zum Leben(sende) – Wohnungslosenhilfe für Frauen nach den „besten Jahren“ auf der Straße
Gertrud Schwan, Sozialdienst kath. Frauen e.V. (SKF), München
PPT-Datei - 155kb |
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AG 6 Wieder in der Wohnung – erneut soziale Schwierigkeiten. Was lief falsch – wer ist zuständig? |
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Persönliche Hilfen in Wohnungen –Zentrale Forschungsergebnisse und Empfehlungen an Politik und Praxis
Jürgen Evers, Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V. (GISS), Bremen
PDF-Datei - 619kb |
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Übersicht über das „Duisburger Modell“ mit Schwerpunkt: Darstellung des Hilfesegmentes „Wohnprojekte“
Monika Walther, Diakoniewerk Duisburg GmbH
PPT-Datei - 193kb |
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Ich will nicht zurück auf die Straße – Konzeptionelle Ansätze für Hilfen in Wohnungen im Landkreis Pinneberg
Rainer Adomat, Schäferhof, Appen
Jürgen Seeba, Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Pinneberg
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AG 7 Sicherung und Erhalt von Wohnraum: soziale Verantwortung von ARGE und Kommune, Herausforderung für die Wohnungslosenhilfe |
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Möglichkeiten der Kooperation mit freien Trägern der Wohnungslosenhilfe bei der Sicherung und dem Erhalt von Wohnraum nach SGB II und XII
Klaus Weidner, Sonderdienststelle für Wohnungslose, Sozialamt + JobCenter, Stuttgart
PPT-Datei - 157kb |
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Möglichkeiten und Grenzen der organisierten Zusammenarbeit von Fachstelle, ARGE und freien Trägern
Gabriela von Glahn, GISBU - Gesellschaft für integrative Beratung und Unterstützung mbH, Bremerhaven
PPT-Datei - 1164kb |
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Workshop 1 EDV gestützte Hilfeplanung zwischen Anspruch und Wirklichkeit |
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EDV gestützte Hilfeplanung zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Stefan Heinz, Erich-Reisch-Haus, AGJ Freiburg
PPS-Datei - 1622kb |
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Moderation: Stefan Heinz, Erich-Reisch-haus, AGJ Freiburg
PDF-Datei - 9kb |
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Workshop 2 Möglichkeiten und Grenzen ehrenamtlicher Arbeit in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe |
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Die Wohnungssuchbörse in Pinneberg
Jürgen Seeba, Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Pinneberg
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Workshop 4 Das NRW-Rahmenkonzept zur Finanzierung mobiler medizinischer Versorgung Wohnungsloser |
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Das NRW-Rahmenkonzept zur Finanzierung mobiler medizinischer Versorgung Wohnungsloser – eine Bestandsaufnahme nach zwei Jahren Erfahrung
Dr. Michael Schwarzenau, Ärztekammer Westfalen-Lippe, Münster
PPT-Datei - 398kb |
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Workshop 5 Städtisches Asyl und Obdachlosensiedlung – Was sollte und was könnte die Wohnungslosenhilfe hier tun? |
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Perspektiven und Ansätze für eine Kooperation von Wohnungslosenhilfe und kommunaler Obdachlosenhilfe
Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat, Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V. (GISS), Bremen
PDF-Datei - 405kb |
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Anforderungen an die Kooperation von Obdachlosenhilfe und Wohnungslosenhilfe aus der Sicht der Kommunen
Holger Weyand, Fachstelle für Wohnungsnotfälle der Stadt Duisburg
PDF-Datei - 930kb |
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Workshop 6 Wohnungslosenhilfe im Sozialen Raum –Praxisbeispiele zur Nachahmung empfohlen |
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FrauenWohnen – Aufsuchende Beratung für Frauen mit ihren Lebensbezügen
Ursula Büchsenschütz, FrauenWohnen – Aufsuchende Beratung / Hexenhaus – Espelkamp, Minden
PPT-Datei - 329kb |
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Den Aufenthalt Wohnungsloser im öffentlichen Raum gestalten
Eckhart Beutnagel, Ambulante Hilfe Goslar
PDF-Datei - 37kb |
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Moderation: Dr. Susanne Gerull, Berlin
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Workshop 7 Die Kooperation von ARGEn und Wohnungslosenhilfe – Zusammenarbeit nach § 16 Abs. 2 SGB II im Verhältnis zu Leistungen nach §§ 67 - 69 SGB XII |
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Anforderungen an die Zusammenarbeit aus Sicht der Wohnungslosenhilfe
Alexander Englmann, Ambulante Hilfe Stuttgart e.V.
PDF-Datei - 63kb |
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Anforderungen an die Zusammenarbeit aus Sicht einer ARGE – hier: ARGE Köln
Margarete July, Dienstleistungszentrum ResoDienste Köln
PPT-Datei - 81kb |
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Moderation: Peter Niemann, Diakonisches Werk Westfalen, Münster
PDF-Datei - 11kb |
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| Pressemitteilung |
Arm, alleinstehend, wohnungslos
Sozial- und Gesundheitsreform in weiten Teilen nachteilig für alleinstehende Wohnungslose - Bundestagung der Wohnungslosenhilfe in Potsdam eröffnet
Bielefeld/Potsdam, 07.11.2007. Heute ist in Potsdam mit knapp 600 Teilnehmenden und Mitwirkenden aus Sozialarbeit, Verbänden, Wissenschaft, Verwaltung und Politik die bislang größte Bundestagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) eröffnet worden.
„Ist soziale Integration noch möglich?“ lautet die zentrale Frage des dreitägigen bundesweiten Kongresses. In den letzten Jahren, insbesondere durch die Reform der Sozialgesetzgebung und die Gesundheitsreform hat es tiefe Einschnitte in das System der sozialen Sicherung und Unterstützung vor allem in den Bereichen Arbeit, Existenzsicherung, Wohnen und Gesundheit gegeben, wobei woh-nungslose Männer und Frauen und Menschen in Wohnungsnot weiter ins Abseits gedrängt worden sind. Die größte Not kann oft nur durch private Wohltätigkeit gelindert werden.
„Wohnungslosenhilfe ist für sozial Ausgegrenzte das letzte Auffangnetz. Deswegen sehen wir uns angesichts der schwierigen Ausgangslage besonders herausgefordert, Wege und Maßnahmen gegen eine weitere Ausgrenzung eines Teils der Bevölkerung zu entwickeln“, erklärte Renate Walter-Hamann, Vorsitzende des Verbandes, zu Beginn der Tagung in Potsdam.
Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung
Download der Pressemitteilung (41kb)
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