Bundestagung 2011
 

Allzuständig? Lückenbüßer? Scharnier?

Schnittstellen der Hilfen für Menschen in Wohnungsnot und Armut zu angrenzenden Hilfesystemen

Bundestagung 2011 der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

Leipzig, 09. bis 11. November 2011

 

Die Wohnungslosenhilfe war schon immer mit vielen sozialen Problemen gleichzeitig konfrontiert: Wohnungslosigkeit, drohende Wohnungslosigkeit, Sucht, Arbeitslosigkeit, Krankheit, wirtschaftliche Probleme, soziale Isolation und Diskriminierung - kurzum Armut und soziale Ausgrenzung. Neue Erscheinungsformen von Armut und sozialer Ausgrenzung und neue Aufgaben wie die Verhinderung von Wohnungsverlusten, die Sicherung von Wohnraum und die soziale Integration im Wohnquartier stellen erneut die Frage nach den Schnittstellen zu anderen Arbeitsgebieten. In ihrer langen Geschichte konnte Wohnungslosenhilfe die Vielfalt der sozialen Integrationsaufgaben noch nie auf sich allein gestellt lösen, obschon sie nicht selten allein blieb. Sie war und ist auf starke Partner angewiesen: auf Kommunalverwaltungen, Arbeitsagenturen und andere Sozialleistungsträger, auf Suchtkrankenhilfe, Migrationsdienste, Psychiatrie, Krankenhäuser, Jugendhilfe und Straffälligenhilfe, auf Wohnungswirtschaft und Arbeitgeber – um nur die Wichtigsten zu nennen. Im Rahmen der Arbeitsteilung wird das Feld sozialer Ausgrenzung, Armut und Wohnungsnot in Teilfelder zerlegt. So entstehen so genannte Schnittstellen. Die zahlreichen Schnittstellen in diesem Feld sind besonders für die Wohnungslosenhilfe kritische Punkte im Hilfeprozess. An ihnen muss bestimmt werden, wie Kooperation und Vernetzung geregelt werden soll. Die Hilfen für Menschen in Wohnungsnot und Armut müssen deshalb ihren Standort zwischen den Extremen von „Lückenbüßerfunktion“ und „Allzuständigkeit“ immer wieder neu bestimmen:

  • Wie weit reicht die Verantwortung und Zuständigkeit der Wohnungslosenhilfe in ihren Arbeitsfeldern?
  • Welche Verantwortung und Zuständigkeit haben angrenzende Hilfesysteme und Institutionen im Bereich sozialer Ausgrenzung?
  • Wie werden verbindliche und tragfähige Kooperationen entwickelt und durchgehalten?

Das sind die Leitfragen der Bundestagung 2011, die für die Wohnungslosenhilfe als Gesamthilfesystem, aber auch für die Felder Arbeiten, Wohnen, Gesundheit usw. gestellt werden sollen. Wir laden Sie herzlich ein, sich am Austausch und der Fachdebatte zu beteiligen.

Dr. Thomas Specht
Geschäftsführer BAG Wohnungslosenhilfe e.V.

 
 
 

Vollständiges Tagungsprogramm zum Download als PDF (975kb)

 
 
 
 
 
Dokumentation
 
 
Begrüßung
 
Winfried Uhrig, Vorsitzender der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.
 
 
 
 
Eröffnungsvortrag
 
Ende der Solidarität? Das Sozialstaatsmodell der EU-Staaten in der Finanz- und Wirtschaftskrise
Sven Giegold, MdEP, Wirtschafts- und Finanzpolitischer Sprecher, Fraktion Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Brüssel
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Wohnungspolitisches Podium
 
Soziale Verantwortung der Wohnungspolitik - alter Hut oder neue Herausforderung?
  • Heidrun Bluhm, MdB, Wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Berlin
  • Martin Lenz, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, Karlsruhe
  • Michael Schleicher, Deutscher Städtetag und Leiter des Amtes für Wohnungswesen der Stadt Köln, Köln
  • Dr. Thomas Specht, Geschäftsführer, BAG Wohnungslosenhilfe e. V., Bielefeld
  • Daniela Wagner, MdB, Sprecherin für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, Berlin
  • Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mieterverein e. V. – Landesverband, Vorstand DMB, Berlin
 
 
 
Grundsatzreferat
 
Der Kampf der Armen und Ausgegrenzten um Anerkennung und Zugangsgerechtigkeit
Prof. Dr. Hans Thiersch, Tübingen
 
 
 
 
FORUM I
Welche Steuerung für welche Wohnungslosenhilfe? Die unterschiedlichen Steuerungsformen in Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen im Dialog

Verbesserung der sozialen Integration wohnungsloser Menschen. Anforderungen an eine Wohnungsnotfallhilfeplanung auf Landesebene
Dr. Rolf Jordan, Fachreferent der BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Bielefeld
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FORUM II
Wohnungsnotfallhilfe im Verbund
Möglichkeiten und Herausforderungen für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Wohnungslosenhilfe


Stellungnahmen und Diskussion

Eßbach, Leiter Sozialmanagement, Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH, Leipzig
PDF-Datei - 455 kb

Werena Rosenke, Stellvertretende Geschäftsführerin, BAG Wohnungslosenhilfe e. V., Bielefeld
PDF-Datei - 56 kb
PDF-Datei - 42 kb (Präsentation)
 
 
 
FORUM III
KlientInnen der Wohnungslosenhilfe in Mehrfachproblemlagen

Heinz-Theo Wollschläger, Geschäftsführer, Ordensgemeinschaft der Armen-Brüder des heiligen Franziskus, Sozialwerke e.V., Düsseldorf, FA Gesundheit der BAG W

Dr. Gerd Reifferscheid, Abteilungsleiter Langzeithilfen, Kath. Männerfürsorgeverein München e.V. (KMFV), München, FA Gesundheit der BAG W

Petra Auerhammer, Fachdienst Suchthilfe und Psychiatrie mit dem Schwerpunkt Koordination Wohnungslosenhilfe, Bezirk Oberbayern, München
PDF-Datei - 2142 kb
 
 
 
FORUM IV
Zwischen Selbsthilfe und Teilhabe – Welche Voraussetzungen braucht Partizipation in der Wohnungslosenhilfe?

Prof. Dr. Stefan Schnurr, Leiter des Instituts Kinder- und Jugendhilfe, Hochschule für Soziale Arbeit, Fachhochschule Nordwestschweiz, Basel
PDF-Datei - 708 kb
 
 
 
FORUM V
Rechtsprobleme bei der gesundheitlichen Versorgung Wohnungsloser

Dr. Annika Lange, Sozialrechtsreferentin für Gesundheit, Pflege und Rehabilitation, Diakonisches Werk der EKD e.V., Berlin
PDF-Datei - 311 kb
 
 
 
FORUM VI
Arbeitsmarktintegration durch Kooperation mit der (Sozial-) Wirtschaft

Kleine und mittlere Unternehmen als Kooperationspartner der Hilfen für Wohnungsnotfälle
Dr. Thomas Specht, Geschäftsführer, BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Bielefeld
PDF-Datei - 227 kb

Sozialwirtschaft als Arbeitgeber für ehemalige Klienten
Peter Klein, Geschäftsführer, NAC GmbH, Celle, FA Arbeit und Qualifikation des BAG W
PDF-Datei - 5429 kb
 
 
 
FORUM VII
Migration in der Wohnungslosenhilfe

Konzepte interkultureller Öffnung in der Wohnungslosenhilfe
Bea Schramm, Projektkoordinatorin Organisations- und Qualitätsentwicklung zur Interkulturellen Öffnung sozialer Dienste, Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e. V., Berlin
PDF-Datei - 89 kb
PDF-Datei - 2256 kb (Diakonie ist Vielfalt)
PDF-Datei - 653 kb (Sozialleistungen für EU-Bürger)
PDF-Datei - 579 kb (Broschüre englisch)
PDF-Datei - 605 kb (Broschüre polnisch)
PDF-Datei - 628 kb (Broschüre russisch)
PDF-Datei - 581 kb (Broschüre spanisch)
PDF-Datei - 641 kb (Broschüre türkisch)
PDF-Datei - 657 kb (Broschüre vietnamesisch)

Hört die Integration beim Wohnen auf?
Angela Zeilinger, Grundsatz-, Sozial- und Konzeptplanung, Amt für Wohnen und Migration, Landeshauptstadt München
PDF-Datei - 144 kb

Migranten in der medizinischen Versorgung wohnungsloser Menschen
Peter Wunsch, Elisabeth-Strassenambulanz, Caritasverband Frankfurt e.V., Frankfurt a. M., FA Gesundheit der BAG W
PDF-Datei - 114 kb
PDF-Datei - 108 kb (Grafik)
 
 
 
FORUM VIII
Junge Erwachsene in prekären Lebenslagen – Herausforderungen für Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe

Kann die Kinder- und Jugendhilfe bei den verschärften Sanktionsregelungen im SGB II für U 25-Jährige noch ihre Rolle als letztes Auffangnetz erfüllen?
Prof. Dr. Eckhard Riehle, Rechtsanwalt, Karlsruhe
PDF-Datei - 75 kb
PDF-Datei - 15 kb (Thesen)

Wie müssen Jugendhilfe und Wohnungslosenhilfe bei Eltern mit Hilfebedarfen nach § 67 SGB XII kooperieren?
Regina Quapp-Politz, Abteilungsleiterin, Jugendamt der LH Stuttgart, Stuttgart
PDF-Datei - 22 kb (Vortrag)
PDF-Datei - 602 kb (Präsentation)
 
 
 
FORUM IX
In Kooperation mit der Wohnungswirtschaft: Wohnungen erhalten – Zugang zu Wohnraum sichern

Kooperationsmodell Mietschuldnerhilfe Berlin
Helmut Mencke, Soziales Management, GSW Immobilien AG, Berlin
PDF-Datei - 270 kb

Robert Veltmann, Geschäftsführer, GEWEBO – Soziale Dienste - Berlin gGmbH, Berlin
PDF-Datei - 91 kb

Kooperationen im Regionalen Netzwerk zur Vermeidung von Wohnungsnotfällen im Kreis Minden-Lübbecke
Ursula Büchsenschütz, Leiterin Fachstelle „Wohin“ für Menschen in Wohnungsnot im Kreis Minden-Lübbecke, Minden
Hans-Jörg Schmidt, Geschäftsführer, Aufbaugemeinschaft Espelkamp GmbH, Espelkamp
PDF-Datei - 1559 kb

Netzwerk Wohnraumversorgung und –erhaltung – zwischen ökonomischem Kalkül und sozialpolitischen Notwendigkeiten
Wolfgang Bauer-Schneider, Geschäftsführer, Neue Wohnraumhilfe gGmbH, Darmstadt
PDF-Datei - 699 kb

 
 
 
AG 1
Praxisfragen bürger- und gemeindenaher Wohnungsnotfallhilfeplanung

Anforderungen an eine Wohnungsnotfallhilfeplanung auf lokaler Ebene. Zur Praxis der Kooperation öffentlicher und freier Träger
Thomas Rutschmann, Referatsleiter Wohnungslosenhilfe, AGJ Freiburg, Freiburg, FA Persönliche Hilfen, Soziale Dienste und Sozialraumorientierung der BAG W
PDF-Datei - 70 kb

Wohnungslosenhilfe in eher ländlich strukturierten Regionen Bayerns - Möglichkeiten und Grenzen sozialplanerischer Interventionen
Thomas Duschinger, Koordinationsstelle Wohnungslosenhilfe Südbayern, München
PDF-Datei - 653 kb

Wohnungsnotfallhilfeplanung im großstädtischen Kontext: Praxisanforderungen und -erfahrungen aus Stuttgart
Claudia Brüning, Sozialamt, Stabstelle für Sozialplanung, Sozialberichterstattung und Förderung der freien Wohlfahrtspflege, Stuttgart, FA Persönliche Hilfen, Soziale Dienste und Sozialraumorientierung der BAG W
PDF-Datei - 1777 kb
 
 
 
AG 2
Passt die Wohnungslosenhilfe zu den U-25-Jährigen?

Vorrang der Jugendhilfe-Leistungen gegenüber denen der Wohnungslosenhilfe
Helmut Berger, Vorsitzender und Geschäftsführer, Die Jugendpension (JuP), Wohnhilfe München e.V., München
PDF-Datei - 28 kb

Youtel – niedrigschwellige Einrichtung für woh¬nungslose Frauen und Männer im Alter zwischen 16 und 25 Jahren
Roland Meier, Fachbereichsleiter und Qualitätsma¬nager, Diakoniewerk Duisburg GmbH, Duisburg
PDF-Datei - 2348 kb
 
 
 
AG 3
Psychisch kranke wohnungslose Frauen mit Kindern in der Wohnungslosenhilfe – Eine herausfordernde Klientel für Wohnungslosenhilfe, Psychiatrie und Jugendhilfe

Komplexe Hilfebedarfe benötigen ein komplexes Unterstützungs- und Hilfesystem
Nadja Dobesch, Einrichtungsleiterin, Ev. Beratungsdienst für Frauen - Ambulante Dienste, München
PDF-Datei - 31 kb

La Casita - Wohngruppe für psychisch erkrankte junge Mütter/Väter mit ihren Kindern
Karl-Heinz Fenselau, Leiter La Casita, Haus für Jugend- und Familienhilfe, Worms
PDF-Datei - 415 kb
 
 
 
AG 4
U25 – Wohnungslose im ländlichen Raum

Zwischenbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung
Praxisbericht Projekt „WohnPerspektiven“ NRW-Aktionsprogramm „Obdachlosigkeit verhindern – Weiterentwicklung der Hilfen in Wohnungsnotfällen“

Alexander Sbosny, Stadtraumkonzept GmbH, Dortmund
Anne Willrodt, Projektmitarbeiterin Region Kreis Wesel (linksrheinisch), Caritasverband Moers-Xanten e.V., Rheinberg
Dr. Ulrich Thien, Leiter des Referates Soziale Arbeit, Caritasverband für die Diözese Münster, Münster
PDF-Datei - 1126 kb
 
 
 
AG 5
alt, pflegebedürftig, wohnungslos

Wohnen 60 Plus – Eigenständiges Wohnen für alte, unterstützungsbedürftige alleinstehende wohnungslose Menschen
Bernhard Mülbrecht, Leiter Haus der Wohnungslosenhilfe, Münster
PDF-Datei - 841 kb

Anforderungen an eine Pflegeeinrichtung für wohnungslose Menschen
Peter Schröder-Reineke, Projektentwickler, Diakonisches Werk, Hamburg
PDF-Datei - 1555 kb
 
 
 
AG 6
Die Idylle trügt: Hilfen in Wohnungsnotfällen – Perspektiven für den ländlichen Raum

Der Kooperationsvertrag zwischen dem Diakonischen Werk Pinneberg und der Stadt Pinneberg
Susanne Epskamp, Leiterin der Sozialen Wohnraumhilfe und Beratungsstelle für Wohnungslose, Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein, Pinneberg, FA Wohnen der BAG W
PDF-Datei - 1700 kb

Kooperation auf vertraglicher Basis zwischen Wohnungslosenhilfe und Landkreis bei den Hilfen in Wohnungsnotfällen
Angelika Nothnagel, FOL-Fachstelle zur Verhinderung von Obdachlosigkeit im Landkreis Freising, Diakonisches Werk Freising e.V., Freising
PDF-Datei - 297 kb

Freie Träger als Initiatoren präventiver Hilfen im Landkreis
Martin Holleschovsky, Leiter Ambulante Dienste, Herzogsägmühle, Peiting
PDF-Datei - 1441 kb
PDF-Datei - 28 kb (Prävention)
PDF-Datei - 67 kb (Clusterplan)
 
 
 
AG 7
Verbindlich verbunden: Das eine tun, das andere nicht lassen - Die Wohnungslosenhilfe im Verbund

Erfolge und Problemzonen: Kooperationsvertrag zwischen einem freien Träger der Wohnungslosenhilfe und den wichtigen Akteuren in der Kommune
Gabriela von Glahn, GISBU – Gesellschaft für integrative soziale Beratung und Unterstützung mbH, Bremerhaven
PDF-Datei - 28 kb (Vortrag)
PDF-Datei - 235 kb (Präsentation)

Als freier Träger im System der Wohnungsnotfallhilfe: Aufgaben, Kompetenzen, Möglichkeiten und offene Wünsche
Maria Hassemer-Kraus, Geschäftsführerin der Zentralen Frauenberatung, Ambulante Hilfe e.V., Stuttgart
PDF-Datei - 397 kb
 
 
 
AG 8
KlientInnen der Wohnungslosenhilfe in Mehrfachproblemlagen

„Bleibe!“ – Ein Angebot für chronisch psychisch kranke, wohnungslose ältere Frauen
Karolin Balzar, Gruppenleiterin der Gefährdetenhilfe, Sozialdienst kath. Frauen e.V., Köln
PDF-Datei - 244 kb
 
 
 
AG 9
Erfolg in der Hilfe – Die Frage der Wirkung und ihrer Messung in der Einzelfallhilfe

„Wenn Ziel erreicht, dann erfolgreich“. Ergebnisse der Umfrage zum Stand der Messung von Wirkung oder Erfolg in der Einzelfallhilfe
Alexander Englmann, Geschäftsführer, Ambulante Hilfe e. V., Stuttgart, FA Dokumentation und Statistik der BAG W
PDF-Datei - 32 kb

Was ist ein Erfolg in der Hilfe nach § 67? Was fördert, was behindert einen erfolgreichen Maßnahmeverlauf?
Prof. Dr. Susanne Gerull, Alice-Salomon-Hochschule, Berlin
PDF-Datei - 267 kb

 
 
 
AG 10
Rechtsprobleme bei der Hilfe für wohnungslose EU-Migranten

Zugang zur Wohnungslosenhilfe für Unionsbürger / Migranten
Georg Classen, Flüchtlingsrat Berlin e.V., Berlin
PDF-Datei - 1328 kb
 
 
 
AG 11
Die Landschaft der Arbeitsprojekte in Deutschland - Stand und Entwicklung

Maßnahmen zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben in der Wohnungslosenhilfe – Ein erster Überblick
Rainer Adomat, Geschäftsführender Vorstand, Schäferhof, Appen, FA Arbeit und Qualifikation der BAG W
PDF-Datei - 378 kb
 
 
 
AG 12
Gewalt gegen Wohnungslose

Die Mitte gegen den Rand? – Erste Ergebnisse einer Untersuchung von Täter-Opfer-Konstellationen bei Gewalt gegen Wohnungslose
Dr. Daniela Pollich, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld, Bielefeld
PDF-Datei - 397 kb
 
 
 
AG 13
Wohnungslose Familien – Vernetzung der Hilfen

Hilfen nach § 67 SGB XII für Familien im Wohnungsnotfall
Sonja Rexhäuser, Leiterin der Fachstelle Wohnungssicherung Karlsruhe, Karlsruhe
PDF-Datei - 203 kb

„Problembündel“ bei Familien mit geringem Einkommen – Ergebnisse des Projektes „Handlungsorientierte Sozialberichterstattung für das Braunschweiger Land“
Andreas Kämper, Gesellschaft für Organisation und Entscheidung (GOE), Bielefeld
PDF-Datei - 1567 kb
 
 
 
AG 14
Wir schützen Kinder gemeinsam und wir tun dies gerne!

Kindeswohlgefährdung – Was ist wann von wem zu tun? – Die Kooperationsvereinbarung zwischen Jugendhilfe und Wohnungsnotfallhilfe in Stuttgart für Eltern mit Hilfebedarf gem. § 67 SGB XII zur gemeinsamen Wahrnehmung des Kinderschutzes
Regina Quapp-Politz, Abteilungsleiterin, Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
PDF-Datei - 602 kb (Präsentation)
PDF-Datei - 34 kb (Vortrag)
 
 
 
Workshop 1
Eckpunkte für eine bundesweite gesetzliche Wohnungsnotfallstatistik

Eckpunkte für eine bundesweite Wohnungsnotfallstatistik
Dr. Thomas Specht, Geschäftsführer, BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Bielefeld
PDF-Datei - 180 kb

Wohnungsnotfallberichterstattung – erste Erfahrungen mit der neuen Erhebung in NRW
Anke Ortmann-Gerhardt, Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Geschäftsbereich Statistik, Düsseldorf
PDF-Datei - 559 kb
 
 
 
Workshop 2
Definition und Empfehlung der BAG W zur Notversorgung Wohnungsloser - eine erste Bestandsaufnahme

Präsentation erster Ergebnisse der Bestandsaufnahme des FA Wohnen der BAG W zur Notversorgung
Joachim Scholz, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional, Bielefeld, FA Wohnen der BAG W
PDF-Datei - 43 kb

Ergebnisse einer Umfrage der KAG W zu den Angeboten zur Beseitigung akuter Obdachlosigkeit
Andreas Sellner, Abteilungsleiter Gefährdetenhilfe des Diözesan Caritasverbandes für das Erzbistum Köln, Köln
PDF-Datei - 95 kb
 
 
 
Workshop 3
Medizinische Versorgung junger und alter Menschen in der Wohnungslosenhilfe – Krankheitsbilder, Versorgungsbedarfe, Prävention

Daten und Fakten zu 10 Jahren Gesundheitsfürsorge für Wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen in Hannover
Jana Meidl, wissenschaftliche Assistenz, Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen, Ärztekammer Niedersachsen, Hannover

Paul Wenzlaff, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Zentrum für Qualität und Management im Gesundheitswesen, Ärztekammer Niedersachsen, Hannover
PDF-Datei - 129 kb (Vortrag)
PDF-Datei - 1771 kb (Präsentation)
 
 
 
Workshop 6
Sportangebote in der Wohnungslosenhilfe: Umsetzungsfragen an der Schnittstelle von Sport und sozialer Arbeit

Umsetzungen von Sportangeboten in der Wohnungslosenhilfe
Karin Kretschmer, ANSTOß! Bundesvereinigung für Soziale Integration durch Sport e.V., Kiel
PDF-Datei - 2861 kb
 
 
 
Workshop 7
Praxis der Sucht- und Wohnungslosenhilfe – Das Versorgungskonzept der Stadt Leipzig

Sylke Lein, Suchtbeauftragte der Stadt Leipzig, Gesundheitsamt, Leipzig
PDF-Datei - 319 kb

Thomas Nerger, SZL Suchtzentrum gGmbH, Leipzig
PDF-Datei - 137 kb
 
 
 
Workshop 8
Vom ‚Berber-Info‘ zum ‚armutsnetzwerk‘ – Neue internetbasierte Kommunikationsforen Betroffener als soziale Netzwerke

York Töllner, sozIn-soziale Information Integration Initiative, Villingen-Schwenningen
PDF-Datei - 25 kb (Vortrag)
PDF-Datei - 2891 kb (Präsentation)
 
 
 
Workshop 9
Schulische Nach-Qualifikation - Eine Herausforderung für die Wohnungslosenhilfe

Björn Giese, Projektkoordinator „GUT ZU TUN“, Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V., Berlin, FA Arbeit und Qualifikation der BAG W
PDF-Datei - 30 kb
 
 
 
Workshop 10
Rechtsgrundlagen regionaler Steuerung: Verlagerung von Zuständigkeiten von der Landes- auf die Kommunalebene

Prof. Dr. Falk Roscher, Rektor a. D., Hochschule Esslingen, Esslingen
PDF-Datei - 367 kb
 
 
 
Workshop 11
Umgang mit Alkohol im stationären Setting

Petra Mindermann, Leiterin Soziale Dienste, Schäferhof, Appen
PDF-Datei - 111 kb

Alexander Schuchmann, Einrichtungsleiter, Haus an der Franziskanerstraße, Kath. Männerfürsorgeverein München e. V. (KMFV), München, FA Wohnen der BAG W
PDF-Datei - 949 kb
 
 
 
Workshop 13
Konzeption und Praxis der Interkulturellen Öffnung in der Wohnungslosenhilfe – Eine Bestandsaufnahme

Wohnungslosenhilfe und Migrationsberatung am Beispiel des Hauses St. Martin/Hattersheim
Klaus Störch, Facheinrichtung für Wohnungslose, Beratungsstelle für Migranten, Haus St. Martin am Autoberg, Hattersheim
PDF-Datei - 168 kb
 
 
 
Workshop 14
Wie lässt sich der Anspruch auf Hilfe für wohnungslose junge Volljährige nach § 41 SGB VIII durchsetzen?

Prof. Dr. Eckhard Riehle, Rechtsanwalt, Karlsruhe
PDF-Datei - 42 kb
 
 
 
Workshop 15
Initiative für das Recht auf Teilhabe von abhängigkeitskranken Wohnungslosen in Rheinland-Pfalz

Joachim J. Jösch, Klinikleiter, Fachkrankenhaus Vielbach, Vielbach
PDF-Datei - 20318 kb
 
 
 
Abschlussvortrag
 
Die zunehmende Verfestigung der Armut in unserer Gesellschaft
Prof. Dr. Olaf Groh-Samberg, Bremen International Graduate School of Social Sciences (BIGSSS), Universität Bremen, Bremen
PDF-Datei - 415 kb
 
 
 
 
Abschlussdiskussion
Der Auftrag der Hilfen für Menschen in Wohnungs¬not: Was sollten wir tun und was die anderen?
  • Susanne Epskamp, Leiterin der Sozialen Wohnraumhilfe und Beratungsstelle für Wohnungslose, Diakonisches Werk Hamburg-West/Südholstein, Pinneberg, Fachausschuss Wohnen der BAG W
  • Brigitte Hartung, Initiative BauenWohnenArbeiten e.V., Köln, FA Persönliche Hilfen, Soziale Dienste und Sozialraumorientierung der BAG W
  • Margarete July, Leiterin ResoDienste, Amt für Soziales und Senioren der Stadt Köln, Köln (angefragt)
  • Jens Rannenberg, Vorsitzender der Evangelischen Obdachlosenhilfe in Deutschland e. V. (EvO), Gifhorn
  • Prof. Dr. Falk Roscher, Rektor i. R., Fakultät Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege, Hochschule Esslingen, Esslingen
  • Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat, Geschäftsführer der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V. (GISS), Bremen
  • Winfried Uhrig, Vorsitzender der BAG Wohnungslosenhilfe e.V., Karlsruhe
  • Renate Walter-Hamann, Deutscher Caritasverband, Freiburg
 
 
 
 
 
   Migration und Wohnungslosigkeit

Fachtagung
14.06.-15.06.2012
Weimar


   Prävention: Vermeidung von Wohnungslosigkeit ist die beste Hilfe!

VI. Präventionstagung
29.06.2012
Freiburg


   Aus Schnittstellen Nahtstellen machen. Netzwerkarbeit in der Wohnungslosenhilfe.

BAWO Fachtagung
14.05.-16.05.2012
St. Pölten

Info-PDF 407kb

Anmeldeformular 121kb

   Fachtagung für Arbeitsanleiter/innen, Gruppenleiter/innen, Hauswirtschaftsleiter/innen der Arbeitsgemeinschaft Stationäre Einrichtungen und Werkstätten

Fachtagung
19.09.-21.09.2012
Weimar


   Fachtagung der AG Medizinische Versorgung wohnungsloser Menschen

Fachtagung
15.11.-16.11.2012
Mainz


   Fachtagung der Hilfen für Frauen in Wohnungsnot

Frauentagung
29.11.-30.11.2012
Weimar


   Allzuständig? Lückenbüßer? Scharnier?
Schnittstellen der Hilfen für Menschen in Wohnungsnot und Armut zu angrenzenden Hilfesystemen

Bundestagung
09.11.-11.11.2011
Leipzig


   Wie zählen wir die Häupter unserer Lieben...?

Fachtagung Dokumentation
7.6.-8.6.2011
Weimar


   Prävention: Vermeidung von Wohnungslosigkeit ist die beste Hilfe!

V. Präventionstagung
24.05.2011
Nürnberg


   Hilfen für Frauen in Wohnungsnot:
Frau, wohnungslos, mit Kind und Kegel:
wohnungslos, aber nicht beziehungslos

Fachtagung
31.3.-01.04.2011
Fulda


   IV. Fachtagung Prävention

03.12.2010
Bielefeld


   …alkoholisiert nimmt keiner teil !?
Sucht und andere Herausforderungen

3. Fachtagung für Arbeitsanleiter/innen, Gruppenleiter/innen, Hauswirtschaftsleiter/innen der Arbeitsgemeinschaft Stationäre Einrichtungen und Werkstätten (AG SEW) in der BAG W
24.11. bis 26.11.2010
Bergisch Gladbach, Kardinal-Schulte-Haus


   „Die lassen sich ja nicht helfen!“

Tagung 2010 der AG Medizinische Versorgung Wohnungsloser der BAG W
30. 09. / 01. 10. 2010
Eisenach, Haus Hainstein


   Partizipation

Fachtag
04.08.2010
Kassel


   Ein weites Feld: Wohnungslosenhilfe – mehr als ein Dach über dem Kopf

Bundesstagung
18.11. - 20.11.2009
München


   Fachtagung der AG Stationäre Einrichtungen und Werkstätten in der BAG Wohnungslosenhilfe

2. Arbeitsanleitertagung
22.09. – 24.09.2009
Weimar


   Anders und doch so gleich

Frauentagung
18.06 - 19.06.2009
Göttingen


   III. Präventions- und Fachstellentagung der BAG Wohnungslosenhilfe e. V.

Präventionstagung
6.5.2009
Hannover


   II. Präventions- und Fachstellentagung der BAG Wohnungslosenhilfe e. V.

Präventionstagung
28.11.2008
Stuttgart


   Fachtagung der AG Stationäre Einrichtungen und Werkstätten in der BAG Wohnungslosenhilfe

Fachtagung
30.9.-2.10.2008 Bergisch Gladbach


   10 Jahre AG Med – Die Etablierung eines Ausnahmezustands?

Jahrestagung
12./13. Juni 2008 Bremen


   Nimmste was, biste was?!
Frauen mit Süchten in der Wohnungslosenhilfe

Jahrestagung
26./27. Mai 2008 Weimar


   Ist soziale Integration noch möglich?

Bundestagung
7.-9.11.2007 Potsdam


   Prävention: Verloren im Bermuda-Dreieck

Fachtagung
6.-7.9.2007 Bielefeld


   Herausgefordert!
Hinausbefördert?

Fachtagung
4.5.2007 Weimar


   Hilfen für Frauen in Wohnungsnot

Frauenspezifische Angebote in der Wohnungslosenhilfe


   Integration statt Ausgrenzung – Gerechtigkeit statt Almosen

Bundestagung November 2005