| Pressemitteilung |
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Aktuelle Herausforderungen bei der Verhinderung von Wohnungsverlusten
Fachtagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) in Kooperation mit der ZBS-Sozialplanung Hannover – Diakonisches Werk des ev. luth. Stadtkirchenverbandes Hannover und mit Unterstützung der Stadt Hannover |
Bielefeld / Hannover, 06. 05. Heute findet im Rathaus Hannover, mit Unterstützung der LHH Hannover und in Kooperation mit dem Diakonischen Werk, die dritte sog. Präventions- und Fachstellentagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W), dem Bundesverband der Wohnungslosenhilfe statt. In der BAG W sind überwiegend freie Träger, aber auch Kommunen organisiert. An der überregionalen Tagung nehmen 200 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus Kommunen und freien Trägern der Wohnungslosenhilfe teil. Bei der Tagung geht es um die Kooperation zwischen Kommunen, ARGEn und freien Trägern der Wohnungslosenhilfe bei der Verhinderung von Wohnungsverlusten, um die besonderen Problemlagen der Unter-25-Jährigen und darum, wie auch im ländlichen Raum präventive Hilfen organisiert werden können. [...] |
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| Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung |
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| Ankündigung |
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Präventionstagung, Hannover, 6.5.2009
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Aktuelle Herausforderungen bei der Verhinderung von Wohnungsverlusten – Nachhaltige Konzepte für Fachstellen im ländlichen Raum und in der Stadt |
III. Präventions- und Fachstellentagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.
in Kooperation mit der ZBS-Sozialplanung Hannover – Diakonisches Werk des ev. luth. Stadtkirchenverbandes Hannover und mit Unterstützung der Stadt Hannover
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Diese Tagung ist als eintägige Veranstaltung für den Bereich Norddeutschland konzipiert und fand themengleich bereits im November 2008 in Stuttgart statt. Wir hoffen, Ihnen mit zwei regionalen eintägigen Veranstaltungen die Teilnahme zu erleichtern. |
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In den letzten Jahren war das Thema „Prävention – Sicherung und Erhalt von Wohnraum unter den Bedingungen des SGB II und XII“ ein zentrales für die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. Mit dieser Tagung sollen Diskussionen und Bestandsaufnahme fortgesetzt werden. Aufgrund zahlreicher Rückmeldungen der PraktikerInnen vor Ort in Diensten und Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, aber auch kommunaler Präventionsstellen kristallisierten sich bestimmte Bereiche als besonders beratungs-
und bearbeitungsbedürftig heraus, deswegen haben wir uns für diese Tagung auf folgende Schwerpunkte konzentriert:
- besondere Problemstellung bei den jungen Erwachsenen, die in Wohnungsnot geraten, z.B. hohe Sanktionsdichte inkl. Sanktionierung der Unterkunftskosten, Überbrückungshilfen, Schnittstelle SGB VIII / II / XII
- Kooperationsmodelle von Fachstellen, ARGEn, Jobcentern und freien Trägern – können sie den aktuellen Herausforderungen adäquat begegnen? Z. B. Angemessenheit der Kosten der Unterkunft, Sanktionen bei den KdU, Mietobergrenzen / preiswerter Wohnraum, Übernahme der tatsächlichen Aufwendungen für Heizung und Nebenkosten, Darlehen, Mietschuldenübernahme
- Möglichkeiten und Grenzen von Prävention in Landkreisen; großstädtische Präventionsmodelle können nicht ohne weiteres auf Landkreise übertragen werden
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| Programm & Anmeldung (PDF-Datei 40kb) |
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| Dokumentation |
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| Vortrag |
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Kooperation zwischen Präventions-/Fachstelle, ARGE und freien Trägern Das Dienstleistungszentrum ResoDienste des Amtes für Soziales und Senioren der Stadt Köln
Referentin: Margarete July, Stadt Köln - Amt für Soziales und Senioren – Leiterin ResoDienste, Köln
PPT-Datei - 394 kb |
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| Vortrag |
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Besondere Problemlagen bei U 25-Jährigen – Anforderungen an die Wohnungslosenhilfe und an die Kooperation von Wohnungslosen- und Jugendhilfe, Fachstelle und ARGE
Referentin: Ulrike Schiller, Projektleiterin Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V., Berlin
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| AG 1 |
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Die Organisation von präventiven Hilfen unter veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen – Möglichkeiten und Grenzen von Prävention in Landkreisen
Vortrag: Jürgen Evers
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| AG 2 |
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Aktuelle Herausforderungen bei der Verhinderung von Wohnungsverlusten und bei der Sicherung des Zugangs zu Wohnraum und wie man ihnen begegnen kann
Vortrag: Alfons Danschick, Bereichsleiter Stadterneuerung und Wohnen, Landeshauptstadt Hannover
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| AG 3 |
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Besondere Problemlagen der U-25-Jährigen
Vortrag: Gudrun Herrmann-Glöde ZBS-Landesaufgaben, Sozialplanung - Koordination – Fachberatung in der Wohnungslosenhilfe Diakonisches Werk des Ev. luth. Stadtkirchenverbandes Hannover
PDF-Datei - 88 kb |
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Moderation: Andrea Strodtmann/Elke Bruns Diakonisches Werk Stadtkirchenverband, ZBS Sozialplanung Hannover
PDF-Datei - 40 kb |
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