| Ankündigung: Fachtag |
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Einladung zu einem Fachtag ‚Partizipation’ am 4.8.2010 |
Das Thema der Betroffenenbeteiligung gewinnt innerhalb der BAG W und ihrer Mitglieder immer mehr an Bedeutung und mit der im Dezember 2010 in Brüssel stattfindenden European Consensus Conference erhält das Thema Partizipation auch auf europäischer Ebene weiteren Auftrieb. Mit dem Fachtag ‚Partizipation’ will die BAG W eine Plattform für die Beteiligung von Wohnungslosen und ehemals Wohnungslosen schaffen, um die Selbstorganisation von Betroffenen in Deutschland zu unterstützen und zu fördern.
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| Kooperationstreffen |
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Treffen mit der Initiative "Ohne Wohnung Was Nun" |
Am Freitag den, 28 Mai 2010 war Herr Richard Brox von der Initiative „"Ohne Wohnung Was Nun" [LINK] gemeinsam mit Frau Dr. Heike Goebel von der Emscher Genossenschaft und ihrem Ehemann, Herrn Jürgen Goebel, zu Gast in der Geschäftsstelle der BAG W, um über Kooperationsmöglichkeiten für die Aktivitäten des Infoportals für Obdachlose in Deutschland, "Ohne Wohnung Was Nun", zu diskutieren. Dabei wurde eine engere Zusammenarbeit bei der weiteren Arbeit an den von Herrn Brox initiierten und betriebenen Internetangeboten „Unter Null - Berber-Info für Deutschland“ und „HeRiBro – Das neue Forum für Berber und Nichtberber“, einer Tauschbörse und Anlaufstelle für Menschen in sozial schwierigen Lebenslagen, beschlossen. |
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| Ankündigung: Tagung |
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„Die lassen sich ja nicht helfen!“ |
Tagung 2010 der AG Medizinische Versorgung Wohnungsloser der BAG Wohnungslosenhilfe e.V., 30.09./01.10.2010, Eisenach, Haus Hainstein
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| Ankündigung: Fachtagung |
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…alkoholisiert nimmt keiner teil !? Sucht und andere Herausforderungen |
3. Fachtagung für Arbeitsanleiter/innen, Gruppenleiter/innen, Hauswirtschaftsleiter/innen der Arbeitsgemeinschaft Stationäre Einrichtungen und Werkstätten (AG SEW) in der BAG Wohnungslosenhilfe, 24.11. bis 26.11.2010, Bergisch Gladbach, Kardinal-Schulte-Haus
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| Ankündigung |
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3. Gemeinsamer Fachtag am 17. Juni 2010
und
1. Gemeinsamer Intensivworkshop am 18. Juni 2010
in Erkner bei Berlin |
Begegnung mit süchtigen Klienten - eine unvermeidbare Herausforderung zum gemeinsamen Handeln |
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| Flyer zum Download (PDF-Datei 170kb) |
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| Jahresbericht |
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Jahresbericht der BAG Wohnungslosenhilfe 2007-2009 |
vorgelegt auf der Mitgliederversammlung am 18. November 2009 |
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| PDF-Datei zum Download(187kb) |
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| Pressemitteilung 10.02.2010 |
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Regelsatzurteil des Bundesverfassungsgericht stärkt Rechtsposition Wohnungsloser
BAG Wohnungslosenhilfe fordert wohnungslose Menschen zu Widersprüchen gegen verfassungswidrige Bescheide auf. |
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| Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung |
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| Vorabdruck |
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Vorabdruck aus: wohnungslos. Aktuelles aus Theorie und Praxis zur Armut und Wohnungslosigkeit. 52. Jahrgang, Heft 1/2010 |
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Regelleistungen nach dem SGB II verfassungswidrig |
Eine vorläufige Darstellung und Bewertung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes Johannes Lippert
Die Feststellung des Bundesverfassungsgerichtes, dass die Regelleistungen zur Sicherung des Lebensunterhaltes für Erwerbslose (und deren Angehörige) nicht verfassungsgemäß sind, kam nicht überraschend, sondern war allgemein erwartet worden. Selten ist auch eine verfassungsgerichtliche Entscheidung zu einer durchaus brisanten Fragestellung (welches Mindestmaß an gesellschaftlicher Solidarität garantiert das Grundgesetz den Armen) auf eine derart einhellige Zustimmung gestoßen. Die Richterinnen und Richter des Ersten Senats haben klare Regeln aufgestellt, welche Anforderungen erfüllt sein müssen, damit die Festsetzung des menschenwürdigen Existenzminimums den Vorgaben des Grundgesetzes entspricht. Die Tragweite der Entscheidung geht weit über die in der Berichterstattung der Medien und den Statements von Politikern und Verbandsvertretern in den Vordergrund gerückte Teilentscheidung zur Ermittlung der Regelleistung für Kinder und der Verpflichtung des Gesetzgebers, die Höhe der Regelleistung für erwachsene Bedürftige zu überprüfen, hinaus. Sie ist mit ihren unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen auch für die Klientinnen und Klienten der Wohnungslosenhilfe von erheblicher Bedeutung. Dieser Beitrag soll deshalb einen ersten Überblick über die zentralen Aussagen des Urteils und eine vorläufige Bewertung der sich daraus ergebenden Folgerungen geben. |
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| PDF-Datei zum Download (28 kb) |
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| Aktualisierung 11.02.2010, 14.45 |
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Aktualisierung der Pressemitteilung vom 21.12.2009 |
Wieder ein Wohnungsloser erfroren: jetzt bereits 16 erfrorene Wohnungslose |
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| Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung |
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| Pressemitteilung 21.12.2009 |
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Schon mindestens 4 Wohnungslose auf der Straße erfroren
BAG Wohnungslosenhilfe fordert bedarfsgerechte Hilfeangebote |
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Bielefeld. In den letzten Tagen sind mindestens 4 wohnungslose Männer in Deutschland erfroren. Sie erfroren im Freien, unter Brücken, in Hauseingängen und in scheinbar sicheren Gartenlauben, Abrißhäusern und sonstigen Unterständen. "Leider müssen wir davon ausgehen, daß noch weitere Wohnungslose die kalten Tage nicht überlebt haben, denn der BAG W werden auch nur die Fälle bekannt, über die in der Lokalpresse berichtet wird", erklärte Dr. Thomas Specht, Geschäftsführer der BAG Wohnungslosenhilfe in Bielefeld. "Wenn jemand nach Nächten im Abbruchhaus mit einer akuten Erkrankung in ein Krankenhaus eingeliefert wird und dort stirbt, taucht dieser Mensch als Kälteopfer in keiner Übersicht auf."[...] |
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| Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung |
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| Pressemitteilung 20.11.2009 |
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Der Sozialstaat gehört allen
Wohnungslosenhilfe beschließt Kampagne im Europäischen Jahr gegen Armut und Ausgrenzung |
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München, 20.11.2009. Existenzbedrohende Problemlagen wie Wohnungsnot, Armut und soziale Ausgrenzung tauchen im Vokabular der neuen Bundesregierung nicht auf. Damit sich dies ändert, hat die BAG Wohnungslosenhilfe, der bundesweite Dachverband der Wohnungslosenhilfe in Deutschland, auf seinem Bundeskongress in München für das Jahr 2010 eine öffentliche Kampagne beschlossen. „Der Sozialstaat gehört allen!“ so lautet das Motto der geplanten Aktionen.[...] |
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| Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung |
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| Pressemitteilung 18.11.2009 |
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Erfolge der Wohnungslosenhilfe nicht durch öffentliche Sparhaushalte gefährden |
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Bundestagung der Wohnungslosenhilfe in München eröffnet
Bielefeld / München, 18.11.2009. Heute ist in München mit 750 Teilnehmenden und Mitwirkenden aus Sozialarbeit, Verbänden, Wissenschaft, Verwaltung und Politik die bislang größte Bundestagung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) eröffnet worden.[...] |
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| Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung |
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| Fakten - 18.11.2009 |
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Schätzung der Zahl der Wohnungslosen und der von Wohnungslosigkeit Bedrohten |
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Keine Wohnungslosenstatisik in Deutschland
In Deutschland gibt es keine bundeseinheitliche Wohnungsnotfall-Berichterstattung, deswegen legt die BAG Wohnungslosenhilfe wie jedes Jahr ihre Schätzung zur Zahl der Wohnungslosen vor. Kern des BAG Schätzmodells ist die Beobachtung der Veränderungen des Wohnungs- und Arbeitsmarktes, der Zuwanderung, der Sozialhilfebedürftigkeit sowie regionaler Wohnungslosenstatistiken. Die Schätzung der BAG differenziert zwischen wohnungslosen Personen in Mehrpersonenhaushalten (Familien, Alleinerziehende, Paare), alleinstehenden Wohnungslosen (Einpersonenhaushalte) und wohnungslosen Aussiedlern in Übergangsunterkünften.[...]
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| Pressemitteilung 6.8.2009 |
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Bundestagswahl, Kommunal- und Landtagswahlen:
Wohnungslose müssen Fristen zum Eintrag ins Wählerverzeichnis beachten |
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Bielefeld, den 06. 08. 2009. Um Ihr Wahlrecht wahrnehmen zu können, müssen wohnungslose Bürgerinnen und Bürger selbst dafür sorgen, dass sie ins Wählerverzeichnis eingetragen werden.
Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat, aber wohnungslose Bürgerinnen und Bürger ohne eine feste Adresse können nur auf eigenen Antrag in ein Wählerverzeichnis eingetragen werden. Darauf wies heute die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) in Bielefeld hin. |
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| Report - Sendung |
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Herr Dinse wird obdachlos
XL-Beitrag: Hartz IV gnadenlos - Wie eine ARGE einen Analphabeten in die Obdachlosigkeit treibt
Report Mainz, Sendung vom Montag, 19.1.2009 | 21.45 Uhr | Das Erste
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| Positionspapier |
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SGB II und SGB XII und die Folgen für die Hilfen in Wohnungsnotfällen
Positionspapier der BAG Wohnungslosenhilfe,
erarbeitet vom Fachausschuss Wohnen der BAG W,
verabschiedet vom Vorstand der BAG W am 26.11.2008 |
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| PDF-Download (174kb) |
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| Zur Nachahmung empfohlen |
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Hospitation in medizinischen Sprechstunden der Wohnungslosenhilfe
Die Mitgliedseinrichtungen des Regionalen Knotens Hamburg bieten in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer Hamburg die Möglichkeit zu halbtägigen Hospitationen in medizinischen Sprechstunden der Wohnungslosenhilfe. Mitglieder des Regionalen Knotens Hamburg sind: die Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V.; die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz; der Caritasverband für Hamburg, das Diakonische Werk Hamburg; die Feuerwehr Hamburg, fördern und wohnen; der Kemenate-Tagestreff für wohnungslose Frauen; das Malteser Nordlicht; die Stadtmission Hamburg.
Ziel ist zum einen den Medizinern und Medizinerinnen einen Einblick in die Lebenswelt der armen, wohnungslosen Bevölkerung zu ermöglichen und das soziale Unterstützungssystem kennen zu lernen, um die medizinische Behandlung/Versorgung zielgruppengerechter zu gestalten. Zum anderen ermöglicht dieses Angebot den Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe Kooperationen mit Ärzten aus dem Sozialraum aufzubauen.
Die Hospitation (4 Stunden à 45 Minuten) informiert Ärzte und Ärztinnen über:
- zielgruppenspezifische Behandlungsmethoden (z. B. Wundbehandlung, Diabetikerschulungen, Erkrankungen der oberen Luftwege u.a.) und gesundheitliche Stabilisierung
- Überweisungsmöglichkeiten zur Mitbehandlung
- Informationen über Kooperationspartner/innen vor Ort
- Einblick in eine völlig andere Lebenswelt
- Förderung der Compliance bei obdachlosen Menschen
Die Hospitationen werden mit vier Fortbildungspunkten bewertet.
Bei Interesse wenden Sie sich an: Regionaler Knoten Hamburg in der HAG, Petra Hofrichter, Petra.Hofrichter@hag-gesundheit.de
Akademie für ärztliche Fortbildung Hamburg, Dr. Carsten Leffmann, carsten.leffmann@aekhh.de |
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| Dokumentation und Statistik |
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BAG Wohnungslosenhilfe e.V. legt aktuellen Statistikbericht 2004 – 2006 vor |
Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe hat deutliche Spuren in der Wohnungslosenhilfe hinterlassen. |
Zum Statistikbericht 2004 – 2006 (PDF-Datei 334kb) |
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| Sozialrecht |
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Vollständig überarbeitetes BAG W – „Merkblatt zu den rechtlichen Anspruchsgrundlagen nach den §§ 67 ff. SGB XII bei nichtdeutschen Personen“. |
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Wohnungspolitik gegen Wohnungslosigkeit und soziale Ausgrenzung am Wohnungsmarkt
Wohnungspolitisches Programm der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.
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Verfassungsrecht auf Wohnen zur Verhinderung von Wohnungslosigkeit
Wohnungslosenhilfedachverband fordert Initiative Deutschlands in der EU-Ratspräsidentschaft
Bielefeld, 05.01.07. Die französische Regierung will ein Recht auf Wohnen einführen und damit die Wohnungslosigkeit abschaffen.
zur Pressemitteilung
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Wohnungslose im Nationalsozialismus
Eine Wanderausstellung der BAG Wohnungslosenhilfe e.V.
Zum Gedenken an die wohnungslosen Männer und Frauen, die in der Zeit der nationalsozialistischen Diktatur als sogenannte "Asoziale" verfolgt worden sind, hat die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. eine Ausstellung erstellt.
Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann ab sofort ausgeliehen werden.
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Rechtsgutachten
Das von der BAG W in Auftrag gegebene Rechtsgutachten kann in der BAG W Geschäftsstelle bestellt oder ebenfalls auf der Internetsite eingesehen werden: Bahnhöfe - öffentlicher Raum für alle? Zur rechtlichen Stellung der Bahnhöfe, dem Recht auf Zugang und Aufenthalt sowie der Zulässigkeit von Hausverboten. Erstellt von Prof. Dr. Wolfgang Hecker, Verwaltungsfachhochschule Frankfurt/M., 2002
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